Sonntag, 29. Juli 2018

Shanghai - Impressionen


Shanghai bei 35 Grad und hoher Luftfeuchtigkeit ... ich freue mich über jeden klimatisierten Ort ... schlendere aber trotzdem gerne durch die Stadt ... 


... im Quartier Tianzifang ...


mill de lin  
platane 

... abends auf Pudong ...



LA

Montag, 23. Juli 2018

Tel Aviv - la vie est belle

...leicht bewölkt, 30 Grad, etwas Wind ... 


nach wenig Schlaf, aber einem fantastischem Frühstück starte ich auf meine "Standard-Tour" Richtung Jaffa. 


bei Sharon Brunsher würde ich am liebsten direkt in den Laden einziehen ...


ich lasse mich weiter durch die Altstadt treiben.



dann laufe ich zu Ha Tachana - einer ehemaligen, alten Bahnhofsstation, in der nun Restaurants und Geschäfte untergebracht sind.
bei SKETCH gibt es schlichte Kleidung, in Israel designed.


nach einer kleinen Pause geht es noch etwas ans Meer, das auch nicht gerade abkühlend wirkt. im Anschluss gibt es noch mein Lieblings-Falafel und dann heisst es für mich schon wieder "gute Nacht".



LA 

Mittwoch, 18. Juli 2018

New York - Brooklyn und mehr

An einem Samstag Nachmittag kommen wir in Manhattan an. Nach einer kurzen Pause starte ich in den verbleibenden Tag.


Auf der 6th Avenue befindet sich ein Street Market. Ich schlendere entlang und stelle fest, dass es hier wirklich alles mögliche gibt ... billigen Schmuck, afrikanische Körbe, Fried Oreos und sonstige Kuriositäten, die ich an diesem Tag nicht erstehen möchte ;)


Ich mache mich auf den Weg nach Brooklyn. Leider fährt die Subway, die ich gerne benutzen möchte an diesem Tag nicht ... was ich erst nach einiger Wartezeit am Bahnsteig feststelle ... und wer die sommerlichen Temperaturen im Untergrund von NY kennt, kann sich vorstellen wie froh ich letztendlich in eine andere wunderbar heruntergekühlte Bahn einer anderen Linie hechte. Es geht zum Red Hook an der Upper Bay. Mit einem Kollegen geniesse ich ein frühes Abendessen im Red Hook Lobster Pound. Die noch lebendigen Hummer kann man vorab persönlich begutachten.


Nach dem Essen laufen wir noch gemütlich durch das Quartier ...



... ans Wasser, wo wir uns Cheesecake gönnen 


... und weiter in eine Eisdiele ... zur Feier des Tages dürfen es noch mehr Kalorien sein, denn mein Kollege feiert an diesem Tag sein 21."Einreisejubiläum" in die Vereinigten Staaten und ich habe am nächsten Tag quasi auch mein "Auswanderungsjubiläum" ;)


Am nächsten Morgen ist das Wetter eher trüb - es regnet immer wieder. 


Nach etwas Schlaf geht es wieder nach Hause.

Eine wunderschöne Sonnenuntergangsstimmung ... 


in der Dämmerung leuchtende Nachtwolken ... 


und nach kurzer Dunkelheit wieder Sonnenaufgang.


Das Phänomen der leuchtenden Nachtwolken habe ich bisher nur wenige Male gesehen und mich sehr darüber gewundert, denn es sind untypsicherweise Wolken oberhalb der Tropopause. Das Wettergeschehen findet generell unterhalb der Tropopause - in der Troposphäre statt. Diese Wolken waren ausserdem ganz offensichtlich keine Nordlichter. Glücklicherweise bin ich in Kontakt mit jemandem, der sich mit dieser Materie sehr gut auskennt und mir nun die Bezeichnung für diese Bewölkung geben konnte: leuchtende Nachtwolken (noctilucent clouds)
Diese höchsten Wolken der Atmosphäre sind in der Dämmerung während der jeweiligen Sommermonate zwischen 50N und 70N (oder Süd) sichtbar. Die Entstehung dieser Wolken ist wissenschaftlich noch nicht komplett geklärt, ist aber auf Feuchtigkeit - die von der Stratosphäre in die Mesosphäre gelangt - und Staubpartikel zurückzuführen. 

Andy, thank you so much for your friendship :)



LA

Dienstag, 17. Juli 2018

Delhi bei 40 Grad

Es geht für 2 Tage nach Delhi - das ist für meine Verhältnisse relativ viel Zeit um dort etwas zu unternehmen.

Vorab gibt es den Plan mit einem Zug "First Class mit Klimaanlage" zum Taj Mahal zu fahren. Als wir nach Mitternacht in unserem Hotel eintreffen, versuchen wir mit dem Concierge die Zugtickets online zu buchen. Uns selber war dies nicht möglich, da man für die Buchung zwingend eine indische Mobilnummer angeben muss. Nach einigem hin und her stellt sich heraus, dass sie uns kein Ticket bestellen können und schlagen uns vor, dass wir uns 2 Stunden vor Abfahrt des Zugs am Hauptbahnhof von Delhi die Tickets kaufen sollten. Das heisst, wir müssten dort um 4 Uhr morgens zum Bahnhof. Ehrlich gesagt habe ich in diesem Moment keine so grosse Motivation mehr den Ausflug zu machen, da ich nicht im Morgengrauen Stunden in einem indischen Bahnhof verbringen möchte, als Frau schon zweimal nicht. Meine Arbeitskollegen entscheiden sich letztendlich mit einem kleinen Taxi und einer Fahrtzeit von 3-4h pro Strecke noch in der Nacht auf den Weg zum Taj Mahal machen. Ich hingegen geniesse eine Nacht, in der ich wunderbar durchschlafen kann, auch wenn die Klimaanlage es auf Grund der hohen Aussentemperaturen nicht schafft auf die eingestellte Temperatur herunterzukühlen.

Am nächsten Tag fahre ich zum Santushti Shopping Complex. Hier befinde ich mich in einem starken Gegensatz zu den typisch indischen Märkten: eine parkähnliche Anlage, Palmen, die bei knapp 40 Grad etwas Schatten spenden, kleine Pavillons, die verschiedene Produkte aus Indien verkaufen. Eine gute Kollegin hat mir den Laden Anokhi empfohlen. Hier findet man wunderbare Leinen- und Baumwollprodukte mit traditionellen Mustern, fair hergestellt. Ich habe mir mit weiser Voraussicht den Taxifahrer für die Rückfahrt entsprechend zeitig für den Heimweg bestellt, sodass sich die Einkäufe noch in Grenzen halten ;)




Nachdem ich dann Unmengen von Curry und Paneer verschlungen habe, geht es durch die Nacht wieder nach Hause und ein neuer Tag beginnt ...



LA

Freitag, 22. Juni 2018

New York or nowhere


Nach einer längeren Pause auf dem Blog möchte ich nun wieder durchstarten ... also "fasten your seat belt and enjoy the trip to NY" ...



Am späten Vormittag mache ich mich bei bestem Wetter um die 25 Grad auf den Weg nach SoHo ...



... von der World Trade Center Station ...




... geht es den Broadway entlang Richtung Norden bis ich in die Broome Street abbiege.

Hier entdecke ich greecologies, einen wirklich speziellen Laden, der grass-fed Greek Yogurt, made in Manhattan anbietet. 

Gleich neben dran - bei Cha Cha Matcha müsste ich wohl sehr lange in einer Warteschlange für einen Grüntee anstehen. 

Gerne würde ich in den egg shop zum Frühstücken gehen, der leider komplett für eine geschlossene Gesellschaft reserviert ist.



THE BUTCHER S DAUGHTER wäre auch eine gute Option, aber letztendlich lande ich bei black seed bagels. Die Bagels werden in einem Holzofen gebacken und sind einfach super lecker.

Danach lasse ich mich einfach weiter Richtung Norden treiben. 







Am Union Square Market hätte ich Lust einzukaufen ... es riecht nach frischem Brot und auch nach frischem Fisch ;)



Ein paar Stunden später geht es mit vielen schönen Eindrücken im Gepäck wieder nach Hause ... 



LA 


Montag, 29. Januar 2018

Tokyo - Narita

Im Januar ging es für 2 Tage nach Tokyo-Narita. Hier einige Impressionen aus dem Vorort der Millionenmetropole.
















LA